Die Unfallversicherung und deren Leistung bei Berufsunfähigkeit

 

Eine Unfallversicherung ist wichtig für Menschen jeden Alters, denn egal wie vorsichtig man durchs Leben geht, ein Unfall kann immer passieren. So passen zum Beispiel eine Unfallversicherung und eine Berufsunfähigkeitsversicherung sehr gut zusammen, denn wer wegen einem Unfall Invalide wird und seinen Beruf nicht mehr ausüben kann, bekommt von der Unfallversicherung Geld für die Invalidität und von der Berufsunfähigkeitsversicherung eine monatliche Rente, um seinen gewohnten Lebensstandard halten zu können. Das Geld für die Invalidität kann jemand der nach einem Unfall im Rollstuhl sitzt gut für den Umzug in eine Behindertengerechte Wohnung oder den behindertengerechten Umbau des Hauses gebrauchen. Die Unfallversicherung ist relativ günstig und man kann sie schon für etwa 100 Euro im Jahr abschließen.

 

 

Da es aber erwiesen ist, dass die meisten Berufsunfähigen nicht aufgrund eines Unfalls Berufsunfähig geworden sind, sollte niemand auf eine Berufsunfähigkeitsversicherung verzichten um Kosten zu sparen, denn sie ist um einiges teurer als die Unfallversicherung.
Wer wegen Krankheit berufsunfähig wird bekommt von der Unfallversicherung keinen Cent.
Diejenigen aber, die wegen einem Unfall berufsunfähig werden bekommen von beiden Versicherungen Geld.

Heutzutage reicht eine Unfallversicherung alleine nicht mehr aus um sich abzusichern, denn bei 90% der berufsunfähigen ist eine Krankheit der Grund für die Berufsunfähigkeit. Früher gab es vom Staat mehr Berufsunfähigkeitsrente, man konnte damit seinen Lebensunterhalt bestreiten und als Absicherung genügte eine Unfallversicherung. Das ist heute nicht mehr der Fall, denn vom Staat gibt es so gut wie keine Berufsunfähigkeitsrente mehr. Deshalb ist es wichtig dass man sich mit beiden Versicherungen absichert.