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Das sagt die Berufsunfähigkeit Statistik
Viele Menschen denken die Berufsunfähigkeitsversicherung ist nicht nötig, denn ihnen passiert nichts und falls doch etwas geschieht wird es schon irgendwie weitergehen. Vor allem junge Menschen, die gesund sind und ihr Leben in vollen Zügen genießen, schieben das Thema Berufsunfähigkeit unbeachtet zur Seite. Dabei sollten sie bedenken, dass die Berufsunfähigkeit jeden treffen kann, egal ob jung oder alt. In jungen Jahren hat man den Vorteil eine BU noch relativ günstig abschließen zu können, von den niedrigen Beiträgen kann man im Alter profitieren. Wer sich erst in etwas gesetzterem Alter dazu entschließt muss wesentlich höhere Beiträge bezahlen, da auch das Risiko der Berufsunfähigkeit wächst. Im Jahr werden etwa 100.000 Menschen berufsunfähig. Davon sind Angestellte genauso betroffen wie Arbeiter. Die überwiegende Zahl der berufsunfähigen stammt nicht von Unfällen, sondern von Erkrankungen, wobei die Zahl der psychisch Erkrankten in den letzten Jahren kontinuierlich zugenommen hat. Die psychisch Erkrankten stehen an erster Stelle, danach folgen die Skeletterkrankungen und die Herzerkrankungen. Das Risiko berufsunfähig zu werden ist von Beruf zu Beruf verschieden, wobei diejenigen, die schwere körperliche Tätigkeiten ausüben natürlich eher gefährdet sind als Menschen die zum Beispiel im Büro arbeiten. Jeder sollte sich die Statistiken anschauen, um zu sehen wie wichtig eine private Absicherung ist. Dass vom Staat bei Berufsunfähigkeit nicht viel zu erwarten ist, wird mittlerweile jedem bewusst sein. Da die Berufsunfähigkeit jeden treffen kann, sollte man sich mit diesem Thema befassen, sich die Statistiken ansehen und, je nachdem wie hoch man das Risiko der Berufsunfähigkeit für sich selbst einschätzt, eine Entscheidung treffen.
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