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Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung – was ist zu zahlen
Die Beiträge für die Berufsunfähigkeitsversicherung sind bei jedem Menschen unterschiedlich, denn diese hängen von verschiedenen Faktoren ab. Der entscheidendste Faktor ist der Beruf. Eine kaufmännische Angestellte hat ein geringeres Berufsrisiko zu tragen als ein Dachdecker dem schneller einen Unfall bei der Ausübung seines Berufes passieren kann. Also, muss der Dachdecker auch einen höheren Beitrag bezahlen. Bei allen körperlich arbeitenden ist das Risiko berufsunfähig zu werden, entweder wegen Krankheit oder wegen eines Unfalls, wesentlich höher als bei Menschen die Akademische Berufe ausüben und im Büro arbeiten. Auch das Eintrittsalter spielt eine entscheidende Rolle. Wer in jungen Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt hat meistens noch keine Wehwehchen und kann durch seine Jugend, sowie seiner körperlichen Gesundheit von niedrigeren Beiträgen profitieren. Natürlich zahlt man mit 20 Jahren auch für einen längeren Zeitraum Beiträge ein, als jemand der erst mit 30 oder 40 Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt. Um günstige Beiträge zu ermitteln sollte man die Versicherungen miteinander vergleichen. Gerade bei der Einstufung des Berufsrisikos, sollte man nach einer Versicherung suchen, die den eigenen Beruf in Bezug auf das Risiko geringer einstuft. Mit einer Verlängerung der Karenzzeit werden die Beiträge ebenfalls günstiger, das sollte aber nur derjenige wählen, der die Karenzzeit aus eigenen Mitteln überbrücken kann. Die Beiträge können außerdem durch die Überschussbeteiligung gesenkt werden. Sinnvoll ist für Jeden ein objektiver Tarif- und Leistungscheck. Es sollten alle Vor- und Nachteile bedacht werden, bevor man eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt. Die Frage “ was ist zu zahlen“ stellt sich jeder, diese ist aber pauschal nicht zu beantworten und muss für jede Person individuell ermittelt werden.
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